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Das Nagola Re-Prinzip

Phase 4: Reagieren

Der letzte Schritt des Nagolierens umfasst die individuelle wissenschaftliche Begleitung der Nagola Re-Flächen. Auf den Filialflächen wird die Entwicklung der Pflanzengemeinschaften projektbezogen mindestens fünf Jahre mit abnehmender Intensität beobachtet um Aussagen zu notwendigen Nacharbeiten und Hinweise zur Nutzung der Flächen abzuleiten. Auf diese Weise können die ökologischen Funktionen und die Leitbilder zügig erreicht werden. Die Bewirtschaftung der Parentalflächen kann sich vorteilhaft aber auch nachteilig auf die Zusammensetzung der Pflanzengemeinschaften auswirken. Aus diesem Grund wird auch deren Vegetationsentwicklung verfolgt, um die Gewinnung des gebietsheimischen Materials optimal an die Lebensgemeinschaften der Parentalflächen anzupassen. Auf diese Weise können die Parentalflächen weiter entwickelt und deren Lebensgemeinschaften erhalten und sogar verbessert werden. Nachteilige Wirkungen durch die Nutzung der Aufwüchse werden damit vermieden.